Donnerstag, 28. Mai 2009

Groar!

Es gibt Tage, an denen das Monster unter dem Bett hervorgekrabbelt zu sein scheint, um einen einen persönlichen Besuch abzustatten...

Mittwoch, 27. Mai 2009

Der Grüne Daumen

Obwohl ich nicht gerade behaupten kann, über einen grünen Daumen zu verfügen, haben sich bei mir über die Jahre etliche Topfpflanzen angesammelt, die mehr oder weniger zufrieden vor sich hin wachsen. Ganz neu allerdings ist hier mein Geschick im Bezug auf topfinterne Schimmelpilzzucht. Und obwohl mein Grünzeug normalerweise zwar wächst, aber es dennoch irgendwie nie zur Blütenbildung gebracht hat, erblüht auf einmal die Erde meines größten Schützlings, einem Drachenbaum, in strahlendem Sporenweiß. Was sagt man dazu.

Samstag, 16. Mai 2009

Der Beweis:

... Ich kann mich auch ohne PC beschäftigen, jawohl!
Ich bin in letzter Zeit im Internet immer häufiger über selbstgestaltete Bastelbogen gestoßen und habe es jetzt auch einmal versucht. Heraus kam ein Bowlingkegelpinguin, zu dem ich auf Anfrage auch gerne die Anleitung herausrücken kann. Nach dieser kleinen Bastelaktion bin ich auch zur Entscheidung gekommen, unter die Erfinder zu gehen. Ganz oben auf meiner Erfinden-Liste: Papier, das sich nicht wellt und Kleber, der nicht nach 24 Stunden einfach das Kleben einstellt.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Gesucht: Der Giftzwerg des Jahres

Wenn die Nerven blank liegen, es draußen Katzen hagelt, wenn die Kinder endlich vorm Fernseher sitzen. Wenn eigentlich dringende Arbeit ansteht oder die Bude bis zur Decke im Saustall ertrinkt. Dann ist die richtige Zeit, im mickrigen Scheine einer einzigen Schreibtischlampe die vertrocknete Abtönfarbe aus dem Keller zu holen und irgendetwas im Miniaturformat anzumalen.
Das entspannt ungemein, ist eine Herausforderung für die unterforderten Augen und verschafft eine angenehme Spannung der Wirbelsäule. Man vergisst die Zeit und bemerkt kaum, dass man bereits stundenlang in kauernder Höhlentrollhaltung über seinem Werk brütet.
Ich habe den Werdegang des gemeinen Hobbybastlers hier einmal grafisch festgehalten. Also jedenfalls meinen Werdegang.

Phase Eins. Briefbeschwerer.
Steine anmalen macht einfach Spaß. Sie geschenkt bekommen, eher nicht.


Phase Zwei. Barbiepuppen.
Barbies können nie stark genug geschminkt sein. Und die Haare wachsen ja eh wieder nach. Also was soll's.


Phase Drei.
Der Betroffene kommt auf die Idee, sich an Tabletop-Figuren zu wagen. Der Erfolg dieses Schrittes wird seinem künstlerischen Werdegang nicht beeinflussen. Aber möglicherweise seine Nerven.


An dieser Stelle nehme ich übrigens gerne Vorschläge von Kennern entgegen. Ich suche für meinen Selbstversuch die abscheulichste Figur aus dem Warhammer Universum. Vielen Dank.

Montag, 4. Mai 2009

Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Nicht ganz so extrem, aber fast, könnte man meinen, wenn man dem ein oder anderen Laptop mal eine Beschäftigung gibt. Ist eigentlich schon jemand auf die Idee gekommen, im Stile der 8-bit-Musik auch mal CD-Lesegeräusche oder fiepsende Kühlschränke zu verwerten?

Freitag, 1. Mai 2009